Für einen guten Umgang mit der Umwelt: Selbst aktiv werden

Klima- und Umweltschutz vor Ort – dieses Thema geht uns alle an! Mehr denn je müssen wir uns heute Gedanken um unsere Umwelt und den Umgang mit ihr machen. Denn die Belastungen durch Treibhausgase, Energie- und Ressourcenverbrauch wachsen immer weiter. Umso wichtiger ist es, innovative Projekte zum Schutz der Umwelt voranzutreiben. Aus diesem Grund rufen wir alle Bremerinnen und Bremer auf, sich aktiv mit dem Thema Umweltschutz zu beschäftigen. Die effizientesten Ideen der Vordenker Bremens belohnen wir mit Prämien im Gesamtwert von 20.000 €!

Der Umweltschutz hat viele Gesichter: Energie sparen, Recycling, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit sind unter den Bekanntesten. Obgleich global relevant, kann jeder seinen Teil zum Erhalt und Schutz unserer Umwelt beitragen. Wir fördern den Umwelt- und Klimaschutz und suchen dafür engagierte Menschen mit Projektideen. Wichtig ist uns dabei, dass die Projekte in Eigenarbeit entwickelt und umgesetzt werden können.

Ideenreichtum lohnt sich!

Aus allen Vordenker-Ideen wählt die Jury die besten aus. Alle Gewinnerprojekte erhalten eine Geldprämie, um Ihre Vorschläge in die Tat umzusetzen. Die jeweilige Höhe der Prämie legt die Jury fest.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihre Ideen, gerne auch mit Skizzen und Fotos. Einsendeschluss ist der 18.06.2018.


Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen.

Die beliebtesten Ideen: Bewerten Sie die bisherigen Einreichungen!

Imkern mit Kindern- mit Kindern im Bienengarten
Der Fidibus e.V. hat 2018 mit einer kleinen Schaubeute im Garten angefangen gemeinsam mit den Kindern genau zu beobachten,wie ein Ableger eines Bienenvolkes eine Königin entstehen lässt. Den Garten vor dem Kindergarten haben die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen so gestaltet, dass er vor allem für Insekten ansprechend ist.Mit der Natur leben und von der Natur lernen- dies ist der pädagogische Schwerpunkt. Dabei geht es insbesondere darum, über die verschiedenartigsten Aktionen, unseren Kindern Naturwissen zu vermitteln, Interesse an Umweltthemen zu schaffen und einen ökologisch verantwortungsvollen, nachhaltigen Umgang mit natürlichen Lebensgrundlagen zu schaffen. Wir sind der Meinung, dass der Mensch im Allgemeinen, aber somit insbesondere unsere Kinder begreifen sollten, dass wir nur ein Teil dieser Welt sind und in Abhängigkeit eines sehr komplexen natürlichen Kreislaufes existieren können. Unsere Kleinen sind die Großen von Morgen und wenn wir ihnen die natürliche Umwelt bewusst machen, so ist schon ein wichtiger Schritt getan, um unsere Erde wieder respektvoll zu behandeln. Wir begeben uns in die natürlichen Räume um mit Kindern den Einklang mit den Jahreszeiten erleben, in dem die Kinder die Natur bewusst wahrnehmen, Ressourcen schonen zu lernen, gestaltend und forschend in die Natur eintauchen zu dürfen.1x wöchentlich macht sich dabei die Kindergruppe auf den Weg in den nahegelegen Bürgerpark und verbringt dort bei Wind und Wetter einen kompletten Waldtag. Die Arbeit mit unseren Kindern ist sehr naturverbunden, im wahrsten Sinne bewegend. Versteckspielen, Tiere beobachten, Räuberhöhlen bauen, klettern, im Winter den Tieren einen Tierweihnachtsbaum schmücken?Für viele Stadtkinder ist es keine Selbstverständlichkeit sich draußen zu bewegen. Zeit an der frischen Luft ist rar geworden, das Bewegungsfeld der Kinder stark eingeschränkt und auf Innenräume bezogen. Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit mit den Kindern unterstützen würden. Der Plan ist es eine eigene Fidibusimkerei entstehen zu lassen. Es fehlt z.B. noch Geld für einen kleinen Bauwagen, der auf dem Gelände platziert werden sollte, um Materialien zu lagern. Ebenso fehlt Geld für einen Bollerwagen, der insbesondere wenn nach den Sommerferien die neuen kleineren Kinder in die Gruppe kommen, es allen erleichtert durch die Natur zu stromern. Die Fidibus- Kindern planen ab dem Sommer zusätzlich in der Woche einen Parzellentag, um dort das neue eigene Binenvolk, welches gerade in eine Beute eingezogen ist, gemeinsam mit einem Imker zu betreuen und pflegen. Für den Weg dorthin und den regelmäßigen Waldtag in der Woche benötigen wir einen großen stabilen Bollerwagen. Ein weiterer grioßer Wunsch wäre ein vernünftiger Gartenschuppen, um unsere Gartengeräte etc. ordentlich und sicher zu lagern, damit die kleinen Fidigärtner auch ganz selbständig und zielsicher an ihre Geräte kommen können, um ihren so toll angelegten und gestalteten Garten zu pflegen. Naturverbunden aktiv und mobil, so bewegen sich die Fidibus- Kinder durch die Welt :-)Imkern mit Kindern- mit Kindern im Bienengarten mit unseren Fidibienen
Nachhaltig - Kreativ - Helfen
Wir möchten versuchen, unseren seit 13 Jahren auf Kommissionsbasis bestehenden Secondhandladen für Kinderbekleidung, Spielzeug, Bücher u. a., MIKA in Findorff, als gemeinnützigen Verein mit zwei hauptamtlichen und mehreren ehrenamtlichen Helfern weiterzuführen. Durch Verlängerung der Ladenöffnungszeiten und tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer im Verkauf, möchten wir unser Sortiment weiter ausbauen und gezielter auf die Familienbedürfnisse eingehen. Für kreative Köpfe bieten wir gegen eine geringe monatliche Gebühr Regalfläche an, wo Selbstgemachtes ausgestellt und zum Verkauf angeboten werden kann. Der hierfür erzielte Umsatz verbleibt zu 100% beim "Produzenten". Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen. Über kleine Infotafeln möchten wir aktuelle Sachverhalte aus der Umwelt aufgreifen und ganz ohne erhobenen Zeigefinger präsentieren, dass Nachhaltigkeit kein eingestaubtes Öko-Thema ist, sondern auch ziemlich unkompliziert, jung, cool und alltagstauglich sein kann. Hierzu gehören auch praktische Ideen zum Upcycling, sowie Hinweise zu nachhaltig produzierten Produkten aus der Region, die wir mehr in den Focus stellen möchten. Unseren monatlich erzielten Verkaufserlös, nach Abzug unserer anfallenden variablen- und festen Kosten, möchten wir gerne weitergeben. Z. B.: - Durch die Einrichtung eines Wunschbaumes. Hier können kleine Wünsche (anonym im verschlossenen Umschlag) für sich und andere im Laden abgegeben und aufgehängt werden. - Durch das Anbieten von begleiteten Fahrrad-Rikschafahrten durch den Bürgerpark für diejenigen, die nicht mehr mobil genug sind, um ihre Lieblingsplätze alleine erreichen zu können. Ansprechen möchten wir Menschen/Einrichtungen mit schmalem Geldbeutel, die sich manchmal auch ganz kleine Dinge nicht leisten können. Damit es losgehen kann, benötigen wir dringend materielle und tatkräftige Unterstützung für die Renovierung und den Umbau von MIKA.
Fahrradfahren neu erleben
Ich bin Bremerin und habe ein Gelenk entwickelt, welches direkt unter dem Fahrradsattel sitzt. Auto stehenlassen, das Gelenk ermöglicht eine freie Hüftbewegung in alle Richtungen für einen runden Bewegungsablauf. Der Vorteil: Aktivierung der grossen Rückenfaszie, Stützmuskeltraining gegen Rückenschmerzen und gegen Blockaden, höhere Wendigkeit und Kontrolle durch Einsatz der Hüfte zur Balance, auch gerade für Kinder, dann der lebenswichtige Schulterblick für Senioren, dann keine drückenden Sattel und Scheuerstellen mehr und vor allem Fahrspass ohne Ende. Wir haben jetzt mehrere ausgezeichnet funktionierende Prototypen entwickelt und stehen kurz vor der Vorserie. Mehr Gesundheit, Sicherheit, Kontrolle, Training nebenbei und Schmerzvermeidung. Mehr Spass durch Fahrradfahren. www.freibeik.com
fairtauschen Tauschladen Bremen
Warum tauschen statt kaufen / wegwerfen? Unsere Müllhalden wachsen und wachsen. Jeden Tag überqueren Ozeanriesen vollgepackt mit neuen Dingen die Weltmeere und stoßen 10 x so viel Treibhausgase aus wie alle Autos auf der ganzen Erde. Wir produzieren und produzieren, als gäbe es kein Morgen... Dabei muss das gar nicht sein. Wir haben alle viele schöne Dinge, die wir einmal gekauft haben, weil sie uns gefielen. Aber wir nutzen einen Großteil dieser Dinge gar nicht. Unser Geschmack und unsere Bedürfnisse haben sich geändert... Das geht anderen ganz genauso. Warum also nicht tauschen statt kaufen und wegwerfen? Das alles ist jetzt möglich. Am 13.1.2018 öffnete der Tauschladen fairTauschen in Bremen Findorff, Münchener Straße 55 seine Türen. Nach der Anmeldung kann man Dinge in den Laden bringen und andere Dinge - entweder sofort oder später - abholen: fairtauschen also. Seit Januar haben sich 507 Mitglieder angemeldet 1406 Tauschvorgänge wurden durchgeführt 2201 Dinge in den Laden gebracht und 10 MitarbeiterInnen engagieren sich mit vollem Herzen Verrechnet werden die Tauschvorgänge über unser Softwareprogramm und unsere interne Verrechnungseinheit 'fairsharies'. Jeder bekommt einen Mitgliedsaccount und kann online sehen, welche seiner Dinge schon einen anderen Menschen glücklich gemacht haben. Man kann auch Angebote für klimafreundliche Nachbarschaftshilfen erstellen (z.B. Fahrrad reparieren, Lieblingsjacke flicken, vegane Kochkurse, Mitfahrgelegenheiten, Hilfe im Garten... alles, wozu mensch Lust hat) und nutzen. Und die neuesten Dinge im Tauschladen gibt es auch online zu sehen: https://www.sharetopia.de/fairtauschen/neue-Angebote.php . So wird nicht nur der Klimaschutz gefördert, sondern auch die nachbarschaftliche Vernetzung. Kein Wunder also, das unser Tauschladen in Findorff vom BMU (Bundesumweltministerium) über 'Kurze Wege für den Klimaschutz' bezuschusst wird. Wir möchten noch weitere Tauschläden für Bremen, z.B. in der Neustadt, im Viertel, in Hemelingen oder Bremen Nord, damit kurze Wege wirklich kurze Wege bleiben. www.fairtauschen.de
Begrünte Rankgerüste aus Stahl
Für ein vertikales Grün, wo ein Baum nicht wachsen kann. Insbesondere durch die bauliche Nachverdichtung mit der einhergehenden Verwendung von Tiefgaragen gibt es weniger Möglichkeiten Städte mit Bäumen zu begrünen. Ihnen fehlt es an Raum für ihre Wurzeln. Gleichzeitig ist es oft die Krone eines Baumes, deren Größe und Ausprägung nicht erwünscht ist, auch wenn der Wunsch nach Begrünung und Sichtschutz besteht. Die Lösung für dieses Problem möchte das frisch von uns gegründete Start-Up ARTree anbieten: das Ziel ist individuelle Rankgerüste zu gestalten, die über das Format einer Hecke hinausgehen. Ein Gerüst aus Stahl dient unterschiedlichsten Kletterpflanzen als Rückgrat. Größe und Form des Gerüstes sollen individuell an die Bedürfnisse und Gegebenheiten vor Ort angepasst werden. Sichtachsen, Rettungswege, Licht- und Schattenverhältnisse lassen sich somit auf Jahrzehnte im Voraus planen. Durch die gezielte Auswahl geeigneter Kletterpflanzen kann die Biodiversität im urbanen Raum gesteigert werden. Die begrünte Anlage dient Insekten und Vögeln als Futter-, Schlupf- und Nistmöglichkeit. Gleichzeitig filtert das Blätterwerk Staub aus der Luft und wirkt sich positiv auf das Mikroklima aus. Diese innovative Idee der Begrünung kann sowohl als reiner Sichtschutz, aber auch als grüne Kunst im öffentlichen Raum genutzt werden. Mit dem Geld möchten wir von ARTree unsere Idee bekannter machen, in dem wir eine Messe besuchen und z.B. Stadtplanern, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften vorstellen.
Verkaufsbollerwagen für Recyclingprodukte
Wir sind drei Nachbarskinder aus der Neustadt-Lilli, Johann (11)&Nick(8). Auch wir wollten etwas für die Umwelt tun. Unsere Idee war,Selbstgebasteltes aus Ökö-und Recyclingmaterial als fliegende Händler in der Nachbarschaft zu verkaufen und den Erlös an Greenpeace und andere Organisationen zu spenden. Nach einigen Tagen Basteln sind wir dann mit unseren Produkten und dem Bollerwagen losgezogen. Unsere Verkaufsschlager sind Krautkorken,Recycling-Vasen und Holzspielzeug. Zwar ist der Verkauf ein mühsames Geschäft, rund 50? haben wir nach einer guten Woche aber jetzt zusammen.Wir würden gerne über 100? einnehmen. Lilli,Johann &Nick
Der Friedhof lebt!
Der Friedhof der Ev.-ref. Kirchengemeinde Bremen-Blumenthal ist der älteste im Stadtteil und hat eine lange Geschichte - wie die meisten Friedhöfe ist aber auch hier der Bedarf an Bestattungsfläche (durch die Zunahme von Urnenbeisetzungen) zurück gegangen. In einem Projekt mit Landschaftplanern, der Stadt remen, Gemeindegliedern, dem Friedhofsgärtner, u.a. wurden Flächen festgelegt die nicht mehr für Beisetzungen genutzt werden sollen - diese sollen naturnah gestaltet werden. So sind in den letzten Jahren bereits eine kleine Streuobstwiese und eine Wildblumenwiese angelegt worden. Es wurden Johannisbeersträucher und Hochstammobstbäume gepflanzt und eine Insektenhotel in Form eine Kirche aufgestellt. Drei Bienenstöcke stehen am rand des Friedhofs - der Honig ist im Gemeindebüro erhältlich. Bei all diesen Aktionen waren und sind Kinder des Kindergartens Haus Blomendal, Konfirmandinnen und erwachsene Gemeindeglieder beteiligt. Dies soll ausgebaut werden - so ist geplant ein Kräuter- und Gemüsebeet anzulegen, bei dem der Kompost verwendet wird, der durch den Rasenschnitt, Laub, etc. auf dem Friedhofsgelände hergestellt wird. Die Setzlinge werden aus Samen von den Kindern des Schülertreffs in ihrem Gruppenraum vorgezogen, sie pflanzen diese dann und fühlen sich auch für die weitere Pflege verantwortlich. Außerdem sollen weitere Obstbäume alter, heimischer Sorten gepflanzt werden - auch diese geschieht in Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der Gemeinde unter fachlicher Anleitung einer erfahrenen Hobbygärtnerin und des Friedhofsgärtners. Das Obst soll gemeinsam zu Saft, Marmelade, etc. verarbeitet werden. Als dritter Baustein soll der Bau und das Aufhängen von Nistkästen dazu beitragen, dass mehr Vögel den Friedhof auch als Lebensraum entdecken können. Durch diese Aktion, die fester Bestandteil der Gemeindearbeit werden soll, wird der Friedhof nicht nur als Ort des Gedenkens an Verstorbene, sondern als Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen stärker in den Blick genommen - ein Ort die ökologische Vielfalt zu erhalten und steigern, Naturerfahrungen zu ermöglichen und Anregungen für das gärtnern im eigenen Umfeld zu geben.
Paradiesgarten
Die Jugendkirche Garten Eden 2.0 liegt am Grünzug in Gröpelingen. Zusammen mit den Nutzer*innen haben wir in diesem Frühjahr begonnen unser Gelände zu einem Paradiesgarten zu gestalten. Wir haben begonnen in zwei Hochbeeten Gemüse anzubauen und haben bienenfreundliche Blumen gesät. Gemeinsam säen, pflanzen, ernten, kochen und genießen und dann damit auch noch etwas für den Klimaschutz tun. Wir arbeiten mit Schulen im Stadtteil zusammen und wollen das Thema Klimaschutz verstärkt in unser Angebot aufnehmen. Im Paradiesgarten könnten wir anschaulich zum Thema regionaler Gartenbau und Ernährung Projekte durchführen. Die regionale Versorgung mit Obst und Gemüse bietet ein hohes Potential zur Einsparung von Treibhausgasen. Wir stellen uns Angebote im Rahmen von Projektwochen und im Wahlpflichtbereich mit wöchentlichen Unterrichtsstunden vor, wie wir sie bisher auch zu anderen Themenschwerpunkten anbieten. Mit den Schüler*innen wollen wir gerne noch mehr Hochbeete bauen und bepflanzen. Wir wollen Obstbäume und Beerenbüsche pflanzen. Die Ernte soll dann gemeinsam verspeist werden. Um Nistplätze für Insekten zu schaffen wollen wir Bienenhotels bauen und auch dafür sorgen, dass es natürliche Unterschlupfe und Nistmöglichkeiten gibt. Anregungen der Jugendlichen sollen aufgenommen und wenn möglich umgesetzt werden. Ein Erfolg wäre es für uns, wenn die Jugendlichen die Themen mit in die Schule und nach Hause nehmen und sich an vielen Orten kleine Dinge verändern.
Kinder-Garten. Naturnahe Bildung auf dem Spielplatz Bleicherstraße
Gemeinsam mit den Erzieherinnen haben die Kinder des Kindergartens auf dem Spielplatz der Bleicherstraße einen großen Biogarten angelegt. Neben verschiedenen Blumen haben die Kinder dort auch Gemüse und Kräuter angepflanzt. Durch die saisonbedingten Pflanzungen lernen die Kinder nicht nur verschiedene Blumen und Gemüsesorten, sondern auch den biologischen Jahreskreislauf kennen. Das regelmäßige Gießen der Pflanzen soll Einsichten in elementare ökologische Zusammenhänge vermitteln und Werte wie die Übernahme und Verantwortung ansprechen. Die selbst angepflanzten Bio-Produkte werden auch gemeinsam verzehrt. Der Garten wird durch einen Zaun geschützt. Für die Erhaltung und fortlaufende Gestaltung des öffentlichen Biogartens, entstehen regelmäßig Kosten für verschiedene Pflanzen und Gartengeräte, die abgedeckt werden müssen. Es sollen auch Bücher aus dem Bereich der Umweltpädagogik angeschafft werden.
Internationaler Garten in der Kiste
Bei dem Projekt der Oberschule Findorff handelt es sich um ?Kleine Gärten? in Form von Bäckerkisten, die von den Vorklassenschülern bepflanzt werden. Viele Kinder aus der Vorklasse mussten ihre Heimatländer verlassen. In kleinen ?Kistengärten? sollen sie die Möglichkeit bekommen, ein kleines Stück Heimat anzupflanzen. Dazu wurde zunächst untersucht, was für Kräuter und Gemüsesorten, die auch bei uns wachsen, sie aus ihrer Heimat kennen. Die Kisten können jedes Jahr wieder bepflanzt werden. Für das Projekt werden die Kisten sowie Erde, Saatgut und Schulungsmaterial benötigt.
Buntes Bremen
Der Rückgang der Artenvielfalt ist ein großes Problem. Insekten finden mittlerweile oft in der Stadt mehr Nahrung als auf dem Land. Warum also nicht Bremen "bebunten"? Ungenutzte Flächen gibt es hier genug. Durch das Schaffen insektenfreundlicher Buntflächen wird das Stadtbild verschönert, die Menschen, auch Touristen, fühlen sich wohler und neue Nahrungsquellen für Tiere werden geschaffen. Gastronomien etc könnten involviert werden. Schaffen sie Buntflächen auf Dächern oder am Eingang, könnten sie durch einen Sticker wie "wir mögen es wild und bunt" ihr Image pflegen. Wildkräuter könnten gleich in die Speisekarte eingebunden wrrden. Die Bebuntung von Parks, dem "ersten Eindruck" Hauptbahnhof und vieler so genannter Schmuddelecken hätte also gleich mehrere Vorteile. Bremen ist durch seine vielen verschiedenen Menschen schon bunt.Warum das nicht auch von außen zeigen?
Bambus-Zahnbürsten für Kinder
Zahnbürsten sind ein Wegwerfprodukt. Dadurch entsteht jährlich eine riesige Menge an Plastikmüll. Allerdings gibt es schon eine sehr viel nachhaltigere Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste : Die Bambus-Zahnbürste. Leider ist diese Alternative noch nicht so bekannt. Da Kinder und Jugendliche schon früh für die Umwelt sensibilisiert werden sollten, sind Schulen ein guter Ansatzpunkt. Hierzu könnte es an Schulen einen Workshop oder Vortrag geben, bei dem jedes Kind einmalig eine Bambus-Zahnbürste erhält. Dadurch wird nachhaltiges Denken gefördert und gezeigt, dass dies nicht schwer ist.
It's Tea Time - Zeit für Tee
In unserer Schule beobachten wir täglich, wie mehr als 100 PET-Flaschen oder Tetra-Verpackungen im Müll landen. Ihr Inhalt: Zuckerhaltiges Wasser mit aromatisierenden Geschmacksverstärkern. Weg mit dem Müll!!! In unserem im Aufbau befindlichen Schulgarten haben wir bereits unsere Bienenkästen (Feuer und Flamme 2015) installiert, in unserer Holzwerkstatt mit Schülerinnen und Schülern ein großartiges Insektenhotel für die wilde Fraktion aller Insekten gebaut und aufgestellt. Unser letztes Projekt: eine Wildblumenwiese als Nektarspender. Unsere Idee: Ein großes artenvielfältiges Beet mit Kräuterpflanzen aus aller Welt (nicht nur gut für Insekten) für das Aromatisieren von kalten und warmen Getränken und Kräuter-/Früchtetees, die wir dann in unserer Schulcafeteria und unserem Betreuungs- und Aufenthaltsraum für Schüler kostenlos anbieten. Was brauchen wir: Teefähige Kräuterstauden aus aller Welt, Pflanzen wie japanische Teehortensien, Stevia, Anis-Varianten für eine würzige Süße, die alle Kinder lieben. Oder ab Herbst unseren Honig. Behältnisse, in denen unser Tee-Team unter Anleitung für jeden Tag frischen Kräuter- und Früchtetees zubereiten kann. Kannen, Flaschen und Gläser für Klassen, die wieder benutzbar sind. Zum Trocknen der Früchte unserer Obstbäume einen Dörrautomaten. Behältnisse zur Bevorratung für den Winter. Weg mit dem Müll!!! Die neuen Pflanzen im Schulgarten werden von der Garten-AG betreut. In unterrichtlichen naturwissenschaftlichen Projekten lernen Schüler*innen die botanische Vielfalt und die Wirkungskraft von Pflanzen kennen. Ebenso die Trocknung von Kräutern und ihre Zubereitung und Mischung für verschiedene Tees. Das Experiment: Welche Mischungen kommen bei unseren Schüler*innen an? Ein Rezeptbuch? Eine Online-Dokumentation? Darüber hinaus Schritt für Schritt einen weiteren Schritt in die Zusammenhänge einer lokalen Produktion und die Vermeidung von unnötigen Transportwegen und Verpackungen. Selbstgemacht ist nicht nur gesünder sondern schmeckt auch besser! Und: Weg mit dem Müll!!!
Müllfrei trinken
Das Ziel des Projekts ist es, mit einer möglichst geringen Müllproduktion zu trinken. Im Verein Sportgarten e.V. betreiben Kinder, Jugendliche und Erwachsene verschiedenste Sportarten. Oft stillen sie dabei ihren Durst unter Verwendung von Einwegbechern. Jährlich nutzen bis zu 40.000 Sportler die Sportanlage, wodurch . Besonders bei größeren Veranstaltungen benötigen die Kinder und Jugendlichen viel zu trinken. Bisher erhalten sie Trinkbecher, die sie nach einmaligem Verbrauch oft wegschmeißen. Die hohe Müllbelastung bei Veranstaltungen und bei der täglichen Nutzung möchte der Sportgarten zukünftig unbedingt vermeiden. Der Verein möchte aus diesem Grund 1.500 Mehrwegbecher anschaffen, um so die Müllproduktion vermeiden zu können.
Moderner Nahverkehr für Bremen
Wir wollen Vordenker für Bremen werden! Deshalb bitten wir Euch, mit uns eine imaginäre Reise in die nicht allzu ferne Zukunft des Bremer Nahverkehrs zu unternehmen. Stell Dir einfach vor, Du verlässt das Haus. Bis zur nächsten Bus- oder Tram-Haltestelle ist es nicht weit. Bis die nächste Bahn oder der nächste Bus kommt, musst Du nicht mehr als fünf Minuten warten. Du kannst einfach einsteigen, brauchst kein Ticket. Der Betrieb ist verlässlich, alles ist sauber und Du kannst Dich rund um die Uhr sicher fühlen. Auch abends und in der Nacht gibt es immer gute Verbindungen nach Hause, zur Arbeit oder zur nächsten Party. Während des Tages, kannst Du Unterlagen, Deine Sportsachen oder Deine Einkäufe in Schließfächern zwischenlagern, damit Du bequemer vorankommst. Die Einkäufe werden Dir gegen ein geringes Entgelt auch nach Hause gebracht. Wenn Du möchtest, kannst Du in der Innenstadt, wo die Bahnen etwas voller sind, auf ein City-Bike-System umsteigen, das für Fahrten bis zu 30 Minuten kostenlos ist. Natürlich kannst Du auch Dein eigenes Rad mit dem gut ausgebauten Nahverkehrssystem kombinieren. Entlang der Premiumradrouten gibt es Radstationen und überdachte Fahrradständer, die bei Bedarf den schnellen Umstieg auf die Öffis ermöglichen. All dies wurde möglich, weil vor einigen Jahren ein modernes Nahverkehrskonzept erdacht und umgesetzt wurde. Alle volljährigen Bremerinnen und Bremer, Arbeitgeber sowie Touristen zahlen nun eine Nahverkehrsabgabe, deren Höhe durch die finanzielle Leistungsfähigkeit bestimmt wird. Damit konnte das Netz ausgebaut und verlässlicher gemacht werden. Die Menschen stiegen nach und nach in großer Zahl vom Auto auf die Öffentlichen um. Zu Beginn hatte es noch Zweifel, Ängste und Diskussionen gegeben. Doch am Ende stimmten sogar die zu, die weiter das Auto nutzen müssen oder wollen. Denn die Staus, die die Stadt so lange beherrscht haben, blieben nun aus und die Luftqualität in der Stadt verbesserte sich deutlich. Es gibt nun weniger Unfälle und die Stadt Bremen spart auch noch Geld, da die Infrastruktur nun weniger abgenutzt wird und man sich die teure Strafverfolgung des ?Erschleichens von Beförderungsleistungen? nun sparen kann. Menschen, die sich den Nahverkehr bisher nicht hatten leisten können, können nun mehr am sozialen Leben teilnehmen. Die Zahl der Touristen ist seit dem deutlich gestiegen, weil die zahlreichen Medienberichte nicht nur die Fachleute aus aller Welt neugierig gemacht haben. Wir möchten diese Vision in Bremen in nicht allzu ferner Zukunft Wirklichkeit werden lassen. Dazu wollen wir uns mit Experten, Entscheidungsträgern, der Zivilgesellschaft und den Bürger/innen zusammensetzen und diese Vision diskutieren und ein tragfähiges Konzept erarbeiten. Sollten wir gewinnen, können wir das Preisgeld dafür verwenden, um Vorträge und Workshops auch mit externen Fachleuten zu veranstalten sowie eine Konzeptzeitung und eine Webseite zu veröffentlichen, um mit der Öffentlichkeit in Kontakt zu treten.
?BiWaSi? ? Biologisches Wachsen mit allen Sinnen erfahren im offenen Gewächshaus
Unser Projekt ?BiWaSi? soll Kinder, ErzieherInnen und Eltern gleichermaßen ansprechen. Wir planen ein offenes Gewächshaus an einem sonnigen Standort auf dem Kefi-Gelände. Wir möchten zusammen mit den Kindern biologisches Wachstum mit allen Sinnen erfahren. Von der Saat bis zur Ernte, bzw. auf den Tisch. Unser Kindergarten kocht selbst und das alles in Bioqualität. Was spricht also mehr dafür, den Kindern zu zeigen, dass z.B. die Gurke nicht in Plastik verschweißt im Supermarkt ?wächst??
Wiederverwertung ? Schön gemacht
Der Verein "Die Kurzen e.V." arbeitet ressourcenorientiert und nachhaltig. Die Kinder stellen aus recyclebaren Alltagsgegenständen und Verpackungsmaterial ?neue?, schöne und kreative Werke her. Nur selten wird Bastelmaterial gekauft, sondern es werden Alltagsutensilien, Sperrmüll-Geschenke, Naturmaterialien, Abfallprodukte und Verpackungsmaterial gesammelt und wiederverwertet. Den Kindern wird so beigebracht, aktiv die Umwelt zu schonen und gleichzeitig aus alten Sachen etwas Neues und Schönes zu schaffen.
Gemüse macht Freu(n)de
Projekt Gemüse macht Freu(n)de Gemeinschaftsgarten Die Projektleitung und Projektzeitraum Projektleitung: Gerd Adelmann, Kleingärtner aus Weg 4 und seit 27 Jahren Mitglied im Kleingartenverein Gartenfreunde Weserlust e.V. Projektzeitraum: Start im Juli 2018, Laufzeit mindestens bis Ende 2020 Projektkosten: 3850 ? Die Projekt-Idee: Verwilderte Gärten gemeinsam zu Oasen der Begegnung machen Einen Garten gemeinsam bearbeiten, Gemüse und Blumen aus eigener Ernte, gemeinsam Freude haben am Blühen und Wachsen im Garten. Brachgefallene, verwilderte Gärten wieder zu kleinen blühenden Oasen der Vielfalt zu machen. Menschen zusammenzubringen, die sonst keine gemeinsamen Begegnungen haben. Die Projekt-Umsetzung: Einbindung von Flüchtlingen bei der Rekultivierung von Kleingärten Ziel des Projektes ist es, brach gefallene Kleingärten im Bremer Kleingartengebiet Weserlust e.V im Suhrfelde zu entmüllen, Wildwuchs zu entfernen und die Parzellen wieder zum Leben zu erwecken und das in gemeinschaftlicher Arbeit mit Menschen von hier und aus der Ferne. Beabsichtigt ist, durch die Einbeziehung von Flüchtlingen von Beginn an die Erfahrung gemeinsamer Arbeit auf einem Stück Erde auch einen konkreten Beitrag zur Integration leisten zu können. Erfahrungen in Bremen und anderen Städten mit ähnlichen Projekten auch hinsichtlich des Integrationserfolges sind sehr gut. Siehe auch Projekt im Bremer Westen: Es müssen für die Rekultivierung geeignete Werkzeuge und Materialien angeschafft werden, die vorläufig schon mal vom Projektleiter von seiner eigenen Gartenbewirtschaft eingebracht werden. Die in dem Projekt erzeugten Gemüse und Blumen können die am Projekt Beteiligen für ihre eigene Nutzung mit nach Hause nehmen. Die Kosten der Pacht der Kleingartenfläche und der laufenden Kosten (Wasser, ggf. Strom, Gartenbedarf) wird vom Projektleiter nach Ablauf einer Förderung privaten Mitteln finanziert. In der Projektlaufzeit sollte im Idealfall sich eine feste Gruppe bilden, die möglichst eigenständig ihren Garten bewirtschaftet, gegebenenfalls könnte auch eine/r der Beteiligten später den Garten übernehmen. Die Projekt-Realisierung: Grundstück im Weg 6, Nr.15-17 Nach mehreren erfolglosen Versuchen, ein brachgefallenes Grundstück von privat zu pachten, wurde dem Projektleiter Gerd Adelmann von der 1.Vorsitzenden des Vereins Weserlust e.V. angeboten, ggf. das Grundstück im Weg 6, Nr. 15-17 für das Projektvorhaben zu pachten. Das Grundstück ist für das Projekt sehr gut geeignet aufgrund seines Zuschnitts, sonniger Flächen für Gemüseanbau und eines Gewächshauses, was der Wiederherstellung bedarf. Die Gartenbearbeitung hat bereits im Mai mit einem Afghanischen und einem syrischen Flüchtling begonnen, so dass auch in diesem Jahr schon die ?Früchte der Arbeit? geerntet werden können. Auf dem Grundstück befindet sich auch ein baufälliges Haus, der Abriss oder Teilabriss und Wiederherstellung könnte ein weiterer Baustein für das Projekt werden. Hierzu ist noch eine Abklärung mit den behördlichen Stellen erforderlich. Die Arbeiten an dem Haus könnten dann im Herbst und Winter 2018/2019 durchgeführt werden. Der Wasseranschluß und ggf. Stromanschluß müssten wiederhergestellt werden. Bremen, 10.6.2018 Gerd Adelmann, Verdener Str. 3, 28205 Bremen, Tel. 0173-9224777 So soll das Projekt beworben werden: Einladung zum Mitmachen ? Gemüse macht Freu(n)de Immer mittwochs von 11-18 Uhr treffen wir uns. Zuerst müssen wir Wildwuchs beackern. Dann können wir Beete für Blumen und Gemüse anlegen. Bestimmt können wir im ersten Jahr auch schon eigenes Gemüse und schöne Blumen ernten. Ein kaputtes Gewächshaus gibt es auch, das sollte wiederbelebt werden. Eine Rasenfläche ist auch schon da für das Genießen von Sonne und Grün. Ein einfaches Gartenhaus könnte auf der Fläche wiederhergestellt oder errichten werden. Es gibt viel zu Tun ? mit Spaß und Freunde wollen wir das gemeinsam anpacken. Gartengeräte und eine gute Planung sind schon da ? jetzt fehlen nur Menschen mit Lust auf gemeinsames Gärtnern. Sie sind herzlich eingeladen: Start: xx.Juni, 11:00 Uhr Kleingartengebiet Im Suhrfelde, Weg 6, Nr. 15-17 Mit sonnigen Grüßen Gerd Adelmann Für Fragen: Tel. 0173/9224777 oder projekt@bueroa.de
Urwaldkinder in Bremen-Nord
Kindergruppen aus vier Nordbremer Kindergärten erschließen während halbtägiger Exkursionen selbstentdeckend und forschend die komplexe Bedeutung des Lebensraumes Wald, z.B. als Klimaregulator, Recyclingspezialist, Energiespender und Lebensraum und sind in der Lage, aus den selbstgewonnenen Erkenntnissen Vergleiche zu ihrem Alltag zu ziehen. Sie lernen durch eigene Anschauung, dass der Wald seine Funktion nur erfüllen kann, wenn Kinder wie Erwachsene sich ihm gegenüber verantwortungsvoll verhalten, ihn schützen und maßvoll nutzen. Das Projekt befähigt Kinder, sich bei ihren Experimenten in der Gruppe zu koordinieren und vorausschauend zu agieren. Geplant ist die Durchführung von Blockveranstaltungen für Vorschulkindergruppen an jeweils 3 Vormittagen, möglichst zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Biomüllkompostieranlage
"Erstmal kleine Brötchen backen?..."Wie wäre es denn mit einer eigenen Biomüllkompostieranlage wie in Bassum. Der Daraus gewonnene Humus könnte den Bremer Bürgern kostengünstig ggf. kostenlos für zur Verfügung gestellt werden. Die Bremer geben und nehmen etwas. Der daraus erzeugte Strom unterhält zum Teil die Anlage. Finanziert wird das ganze durch die Müllgebühren eines jeden Bremers. Psychologisch würden die Bremer Bürger den Biologischen Kreislauf nachvollziehen können. Das schafft Vertrauen und bestärkt den Glaube an den Umweltschutz (das ist die Wurzel des Problems). Ökonomisch betrachtet würde man langfristig viel Geld sparen, da regional gewirtschaftet wird. Ökologisch betrachtet sollte so etwas der Vergangenheit angehören: https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wirbel-um-bremer-biomuell-_arid,1639071.html Das Thema ist zwar nicht so Revolutionär und Schlagzeilenprädestiniert, aber es wäre ein schönes Selbstgeständnis, was zu mehr Vertrauen an die eigene Umweltpolitik verhelfen könnte.
Heizen mit Gartengrün
Mit einer Schnittgrün-Sammlung in der Nachbarschaft möchte der NABU seine Geschäftsstelle, ein künftiges Seminarhaus sowie ein Gewächshaus-Café mit Wärme versorgen. Dabei soll das Schnittgut selbst geschreddert und die Hackschnitzel verbrannt, bzw. nicht Verbrennbares in Biomeilern verkompostiert und die Abwärme genutzt werden.
Fahrrad giftfrei selber bauen
Einen Fahrradrahmen ökologisch herstellen? Das war bisher nicht möglich. Die klassischen Aluminiumrahmen können nur unter großem Energieaufwand hergestellt werden. Eine Alternative zu den klassischen Rahmen könnten Bambusrahmen sein. Bambus hat sehr gute mechanische Eigenschaften und ist eine nachhaltige, nachwachsende Ressource. Deswegen entstanden in den letzten Jahren immer mehr Bambusfahrrad-Manufakturen. Leider sind die heutigen Bambusrahmen nicht so nachhaltig wie es zunächst scheint. Grund dafür ist, dass man krebserregende und umweltschädliche Epoxidharze benötigt, um die einzelnen Bambusrohre miteinander zu verbinden. Dieses Problem möchte ich beheben, in dem ich einen "Bremer Prototyp" baue, mit Pilzmyzel anstatt Epoxidharz, um die Bambusrohre zu verbinden. Pilzmyzel besteht aus einem Hyphen-Geflecht. Die Hyphen könnte man als "Wurzeln" von Pilzen bezeichnen. Die Hyphen bestehen zum Großteil aus Chitin, dem Naturpolymer, aus dem auch die Panzer vieler Insekten bestehen. In der Natur dringt der Pilz mit seinen Hyphen in die Zellen von Pflanzen ein, um einen Nährstoff Austausch stattfinden zu lassen, oder die Pflanzen abzubauen. Diese Eigenschaft möchte ich mir zunutze machen. Ich vermute, dass sich die Hyphen auch mit Bambus verbinden können. Wenn man den Wachstumsprozess im richtigen Moment stoppen würde, könnte eine stabile Verbindung entstehen. Um das Myzel noch stabiler zu machen, möchte ich Flachsfasergewebe einwachsen lassen. Heute schon kann man Ersatz für Spanplatten, Leder und sogar Ziegelsteine mit Pilzmyzel als "Klebstoff" herstellen. Sollte sich herausstellen, dass man mithilfe von Pilzmyzel und Bambus stabile Fahrradrahmen herstellen kann, hätte das viele Vorteile. Beispielsweise würde für die Rahmenherstellung sehr viel weniger Energie benötigt werden, der Rahmen wäre nicht giftig oder umweltschädlich und die Rahmen könnten regional und ohne die Abhängigkeit von Chemiekonzernen hergestellt werden. Der letztere Punkt wäre insbesondere für Entwicklungsländer interessant, selbstverständlich ebenso für die Anwendung hier in Bremen.
Stuhlkissen
Stuhlkissen ist etwas mehr als ein Kissen, es ist ein Werkzeug des modernen Büros oder des wohnens. Hierauf kann man arbeiten, sich ausruhen, wie einem danach ist. Das Möbel besteht aus zwei grundlegenden Komponenten, dem Sitzkissen und einem Stuhlgestell. Das Sitzkissen ist aus Climatex Stoffen gefertigt, im Inneren befindet sich als Füllung ecovio EA Kügelchen von BASF. Die zweite Komponente, dem Stuhlgestell, wird möglichst ein ausrangierter Stuhl benutzt, gerne vom Sperrmüll. Dieser wird in die vorgefertigte Innentasche eingeführt und bietet somit eine angenehme Rückenlehne. Es ist ein Möbel das zu 100 % nach den Cradle to Cradle Aspekten gestaltet ist. Ich denke, das erste am Markt. Die kompletten Materialien sind biobasiert hergestellt und können nach dem End of Life sortenrein getrennt und komplett zu wertvollen Kompost kompostiert werden. ( Styroporfrei, alle Materialien und Prozesse sind für die Natur unproblematisch ! )
Leihesel - Dinge besser nutzen!
Die Idee in (fast) einem Satz: Das umweltschonendste Produkt ist eines, welches man gar nicht erst kaufen muss. Daher soll es mit dem ?Leihesel? ein effektives Leihangebot mit Lieferungsoption für selten genutzte Gegenstände in Bremen geben. Die Probleme: - Es gibt laut Bayerischem Verbraucherservice in jedem Haushalt 1000 ? an ungenutzten Gegenständen - und dann hat man doch nicht was man braucht... - schlechtes Gewissen für verstaubte Dinge, da hierfür Umweltressourcen verbraucht wurden - aber der nachhaltigere Verzicht ist psychologisch schwer durchzusetzen - viele Menschen können sich bestimmte Alltagsdinge aber auch nicht leisten zu besitzen und können dadurch stigmatisiert werden - bestehende Angebote haben hohe Handlungsschwellen: Entweder extra zu einem Ort kommen, um sich etwas auszuleihen, bei privaten Personen etwas leihen mit der dazugehörigen Angst etwas kaputt zu machen, oder ökologisch fragwürdige Versendung quer durch Deutschland Die Lösung: - Leihesel: Dinge besser nutzen! - Ein lokaler Online-Leihdienst mit Versicherung und Lieferungsoption - Phase 1: Ähnlich wie die Eiswagen fährt ein Leiheselmobil zu festen Zeiten in die verschiedenen Stadtteile, gibt dort über den Online-Shop ausgeliehene Dinge aus, hat eine Vorschau auf das Sortimentlager dabei, bietet Dienstleistungen an und informiert über allgemeine Sharing-Angebote und deren Umweltnutzen. - Phase 2: Ist die Phase 1 ein Erfolg, kann über ein Leihladen mit Öffnungszeiten nachgedacht werden, welcher mit Lastenfahrräder Bestellungen ausfährt, so einfach wie eine Pizza zu bestellen! - Zusammen mit sozialen Kooperationspartnern können auch Angebote für Niedrigeinkommen-Haushalte geschaffen werden, um diese ein Stück weit besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. - Gegen eine Gutschrift können Bremer*innen ihre zu selten genutzten Gegenstände befreien und dem Leihesel übergeben oder dauerhaft ausleihen. So werden diese häufiger genutzt und tragen zur Ressourcenschonung bei. Eine Ideen-Fassade mit mehr Informationen gibt es auf dieser Webseite: https://leihesel.jimdo.com/. Ein passendes Onlinesystem kann als externe Komponente genutzt werden. Das Projekt soll ich selbst tragen. Finanzierung: Mit einem Prototypen der Phase 1 (beschränkte Sortimentsauswahl selten genutzter Gegenstände aus den Kategorien Küche, Gartenarbeit, Freizeit) soll der Zuspruch getestet und Annahmen überprüft werden. Hierzu gilt es vor allem ein passendes Gefährt (je nach Finanzierungsmöglichkeit ein großes Lastenfahrrad mit elektrischem Antrieb oder ein möglichst umweltfreundliches gebrauchtes Lieferauto) und seine Umgestaltung zu finanzieren, sowie eine zentrale Lagerungsfläche für die Gegenstände zu finden. Dadurch kann effektiv in die Stadtteile gefahren und für die Idee geworben werden.
"Gemeinsam kann man viel erreichen!"
Der SV "Weser" Bremen v. 1885 e. V. ist der Schwimmverein des Bremer Westens. Viele unserer Mitglieder kommen aus den Stadtteilen Walle und Gröpelingen, also aus Stadtteilen mit einer bunten kulturellen Vielfalt, aber auch mit einer großen Zahl sozialer Brennpunkte. Arbeits- und Perspektivlosigkeit, verbunden mit einem ständigen Leben am finanziellen Limit, begleiten viele Familien aus diesen Stadtteilen. Wir als Schwimmverein des Bremer Westens können und wollen uns dieser Problematik nicht verschließen. Soziales Engagement ist für uns deshalb selbstverständlich. Neben unseren Bemühungen, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen das Schwimmen beizubringen, ist es uns wichtig, den Kindern und Jugendlichen des Bremer Westens auch außerhalb des Elementes Wasser soziale Kompetenz, Toleranz im Umgang miteinander und Bewusstsein für die Umwelt in der wir leben, zu vermitteln. Diese Werte werden die Kinder und Jugendlichen auf ihrem weiteren Lebensweg hilfreich begleiten. Beispielhaft für unsere Aktivitäten sei hier unser jährliches Zeltlager genannt, bei dem die Kinder und Jugendlichen die Natur hautnah erleben und gleichzeitig mit ihrem Schutz vertraut gemacht werden. Zum Sport gehört auch eine gesunde Ernährung, etwas, was vielen Kindern und Jugendlichen unseres Vereins unbekannt ist. Deshalb möchten wie mit den Kindern und Jugendlichen unseres Vereins ein Projekt ins Leben rufen, das nachhaltig auf gesunde Ernährung, aber auch auf einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln abzielt. Die Kinder und Jugendlichen unseres Vereins kommen aus unterschiedlichsten Kulturen und Ländern. Gerichte aus sämtlichen Herkunftsländern, die gemeinsam gekocht werden, sollen nicht nur die Grundlage für ein besseres Kennenlernen und Verstehen des anderen bilden, sondern die Kinder und Jugendlichen gleichzeitig mit gesunder Ernährung, Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln, Vermeidung von Müll und der Vermittlung von ökologischen Wertvorstellungen vertraut machen. Damit die Kinder und Jugendlichen die ihnen so vermittelten Werte verinnerlichen und auch in Zukunft beherzigen, soll mit den erarbeiteten Rezepten ein Vereinskochbuch erstellt und in einer Auflage von ca. 350 Stück gedruckt werden. Die Kosten für das gesamte Projekt, inklusive des zu druckenden Kochbuches, belaufen sich auf ca. 3500,- Euro.
bewegt euch!- E-Rikshafahrten für jung und alt
Gröpelingen wächst und wird jünger, aber auch alte Menschen leben im Stadtteil. Sie sind oft von Aktivitäten ausgeschlossen. Kultur Vor Ort e.V. möchte ein E-Rikshataxi anschaffen, dass Stadtteilgruppen nutzen können, um ökologische Stadttransporte anzubieten und älteren Menschen die teilnahme am Stadtteilgeschehen (Veranstaltungen/ Beiratssitzungen) zu ermöglichen. Jugendliche übernehmen die Transportfahten kostenlos. Desweiteren soll die Riksh für Stadtführungen durch Gröpelingen genutzt werden und ein alternatives Transportmittel zwischen Stadtteil und Fähre darstellen.
NIBObee - Eine elektronische Biene für die Nachhaltigkeit
Mit dem Vordenker für Bremen Wettbewerb soll eine agrarwissenschaftliche Erweiterung des Schulgartens an der Grundschule Rablinghausen umgesetzt werden. Die Schüler der Grundschule Rablinghausen erfahren die Natur im Schulgarten »live«. Es werden z.B. Kartoffeln gezüchtet und die Arbeit der Bienen beobachtet. Nach dem Vorbild der Erwachsenen soll die elektronische Biene NIBObee mit ihrer Steuereinheit und ihren Sensoren eine vorgedachte, agrarwissenschaftliche Erweiterung zur Beobachtung des Reifegrades und der Feuchtigkeit im Schulgarten werden.
Praxisworkshop: Nachhaltiges Wirtschaften
Wir sind überzeugt, dass gesellschaftliche Probleme durch soziales Unternehmertum gelöst werden können. Das Konzept beschreibt ein Unternehmen, bei dem nicht der Profit im Vordergrund steht ? sondern die Lösung eines gesellschaftlichen Problems. Diese Art des Wirtschaftens wird in Zukunft mit Blick auf die 17 Sustainable Development Goals der UN immer wichtiger. Denn um diese Ziele langfristig zu erreichen, werden auch soziale Innovationen durch Unternehmen notwendig. In einer Fortbildung können interessierte Bremerinnen und Bremer mehr über dieses Konzept erfahren und eigene Ideen zu einem sozial-unternehmerischen Projekt entwickeln. Mehr Informationen zu diesem Ansatz auch unter www.hilfswerft.de
Kreislauf des Lebens
Auf unserem Lehrgelände von Arbeit & Ökologie e.V. soll eine Lagerhütte, mit Dach-, Wandbegrünung, Kompostanlage, Regenwassersammelstellen und vertikalem Gemüsegarten errichtet werden. Die Anlage dient als Anregung und Ideengeber für unsere Besucher*Innen, gärtnerische Lösungen für kleine Räume zu finden: 1. Schuppen oder Garagen können Orte für vertikale und horizontale Gärten sein. 2. Ein Kreislauf aus selbstproduziertem Gemüse, dessen Reste im Kompost wieder zu Erde werden, entsteht. 3. Regenwasser kann auf kleiner Fläche gesammelt werden und zur Pflanzenbewässerung genutzt werden. Ganz nebenbei werden die positiven Effekte, wie die Verbesserung des Stadtklimas, Schadstofffilterung aus der Luft, Einsparung von Trinkwasser, Reduzierung des Treibhausgasausstoßes durch selbstproduziertes Gemüse und Schaffung von Lebensraum und Nahrungsquelle für Tiere und Pflanzen. Dies dient im Endeffekt auch uns, dem Menschen.
"Produkt-Nachhaltigkeits-Note"
JEDES hergestellte Produkt beinhaltet Ressourcen, sowie Energie als auch Ökobilanz der Nachhaltigkeit, wenn es im Kreislauf ausgedient hat und recycelt werden kann oder zu Restmüll wird. JEDES solche Produkt sollte eine öffentliche Ziffer zur Benotung bekommen. Gesamtnote und Teilnoten zur Transparenz - Je nachhaltiger je besser. Hiernach könnte man auch Steuererleichterungen geben, bspw. Verzicht auf Umsatzsteuer oder Zuschlag für "LUXUS", weil unwirtschaftlich in der Nachhaltigkeitsbilanz!
Tret Mobil
Eine normale Autokabine in der insgesamt 5 Fahrradketten mit Pedalenund eine Batterie mit der das Auto angetrieben wird montiert sind. Die Batterie wird durch das treten der Pedalen aufgeladen und daher funktioniert das ganze wie ein Elektro Auto.
aus alt wird neu
Verpackungsrecycling! Mehr auf meiner Seite: www.dieschachtelbremen.de
Motor mit flüssiger Luft CO2,neutral betrieben
Im Rahmen des Physikunterrichts in der E-Phase haben wir uns mit Motoren, Antriebssystemen und der Wandelbarkeit von Energie beschäftigt. Unsere Videos zeigen, das es funktioniert. Wir möchten für Sie ein Werksnoped modifizieren. Als Klasse wollen wir nach München ins Deutsche Museum fahren.
No_Lumen ? LICHT AUS UND RAUS!
NoLumen ist ein partizipierendes Denkmal der Entschleunigung, ein antimaterielles aktions Monument, ein Anlass zur Rückbesinnung, eine Möglichkeit für Auseinandersetzung mit künftigen Fragen an das Leben in der Stadt und genauso auch ein subversiver, aktionistisch anmutender, künstlerischer Eingriff, in den Bremer Nachthimmel, für den ausschließlich vorhandene Resourcen genutz und sogar gespart werden.
ReClean
Bremen ist eine grüne Stadt, doch wenn Bremen neben der ewigen Verschuldung ein Problem hat dann ist es die Umweltverschmutzung und die fehlende Bildung vieler Schichten im Thema Natur, Tier und Umweltschutz. Durch ein Projekt welches ich gerne ReClean nenne könnte dieses Problem behoben werden oder auf jedenfall verbessert. ReClean soll eine Internetseite werden, die informiert über Upcycling Möglichkeiten und Informationsmaterial per E-Mail anbieten soll um die Menschen zu unterstützen, eine lokale Bremen Karte soll des weiteren kostenlose Naturschutzprojekte , allgemeine Naturschutzprojekte aufzeigen. Die Karte soll durch einen Klick durch CleanKarte werden. Diese Cleankarte soll durch die Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Helfern der Webseite ermöglichen die dreckigen Stellen in Bremen aufzuzeigen und dort mehr Aufklärungsarbeit zu starten und des weiteren auch die Stadt über diese Problemzonen zu informieren. Bei der passenden Bekanntheit irgendwann könnten auch ehrenamtliche EventTage wie "Sauberes Bremen" geplant werden. Ich sehe das Problem darin das Projekte wie Imkern oder KindergartenProjekte immer lokal auf einen bestimmten Raum limitiert für Menschen nutzbar ist. Die passende Ehrenamtliche Präsenz im Internet mit passender Werbung und freiwilligen lokalen Helfern könnte wiederum Bremenweit ein Ergebniss ermöglichen.
Poseidons Poesieschlacht
Die Verschmutzung der Meere, die Vermüllung der Weser und des Werdersees sind Probleme auf die wir aufmerksam machen möchten. Wir finden, dass eine informative Veranstaltung am meisten Gehör findet, wenn die Poeten und Dichterinnen der Stadt lyrische Wortbeiträge zum Thema Meeresschutz vorbereiten. Die Veranstaltung soll auf einem Boot stattfinden und für Gäste kostenfrei zu besuchen sein.

Vordenken heißt Vorbild sein

Die Möglichkeiten, Umweltschutz vorzuleben, sind zahlreich und vielfältig. Im letzten Jahr erreichten uns viele originelle Bewerbungen unterschiedlicher Projektgruppen und Einzelpersonen. Daraus wurden die besten sieben Projekte prämiert. Auch in diesem Jahr sind wir gespannt auf Ihre kreativen Ideen, durch die Sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Jeder Beitrag zählt und bringt Bremen weiter auf dem Weg zu einer immer umweltfreundlicheren Stadt.

Lassen Sie sich inspirieren von den Projektideen der Bremer Vordenker der letzten Jahre:

  • Entwickeln Sie ein Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher, welches die Bereiche, Nachhaltigkeit, Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und auch die Benutzerfreude im Blick hat.
  • Sparen Sie Strom und Ressourcen. Eröffnen Sie eine Solaranlage und nutzen Sie die Ergebnisse einer Visualisierung der Sonnenstunden im Unterricht, für einen bewussten Umgang mit der Natur.
  • Begreifen sie die Natur mit möglichst vielen Sinnen und vermitteln Sie ökologische Einsichten und Wertevorstellungen. Nutzen sie Gartenprojekte für Kindergärten, ­Schulen und Übergangswohnheime.

Die Jury


Dr. Carsten Sieling
Bürgermeister, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen und Schirmherr des Wettbewerbs


Reiner Blaschek
Vorstandsvorsitzender ArcelorMittal Bremen und Vorsitzender der Jury



Martin Grocholl
Geschäftsführer energiekonsens – die Klimaschützer

Prof. Dr.-Ing. Henning Albers
Hochschule Bremen – University of Applied Sciences

Jens Loock, Arbeitsdirektor
Klaus Hering, Betriebsratsvorsitzender
Chris Nienaber, Vorsitzender der Jugend- und ­Auszubildendenvertretung
ArcelorMittal Bremen

Gemeinsam für den Umweltschutz

Übrigens: Es hat einen guten Grund, dass gerade wir von ArcelorMittal Bremen Vordenker suchen. In unserem Stahlwerk produzieren wir bis zu 3,5 Millionen Tonnen Flachstahl pro Jahr. Beständig investieren wir in eine umweltschonende Produktionsweise und haben dadurch bereits erheblich den CO2- und Staubausstoß verringert. Unsere innovativen Stahlprodukte werden zum Bau von Windrädern, Hochleistungsturbinen oder Elektrofahrzeugen eingesetzt und sind somit die Grundlage weiterer CO2- und energieeinsparender Technologien.

Diese Hightechanwendungen sparen im Durchschnitt sechsmal mehr CO2 ein als bei der Herstellung der erforderlichen Stahlkomponenten entsteht. Mit unserem Ideenwettbewerb Vordenker für Bremen wollen wir Ihre guten Ideen zum Klimaschutz unterstützen.

Kontakt

Bei Fragen zum Vordenker für Bremen wenden Sie sich gerne an:

Marion Müller-Achterberg
Tel. (0421) 6 48-19 53
marion.muellerachterberg@arcelormittal.com

Dirk Helm
Tel. (0421) 6 48-41 84
dirk.helm@arcelormittal.com

ArcelorMittal Bremen
Carl-Benz-Straße 30
28237 Bremen

Teilnahmebedingungen

Nutzung und Speicherung der Daten

Die Teilnehmer erklären sich mit der Nutzung und Speicherung ihrer Daten zum Zweck der Durchführung des Wettbewerbs Vordenker für Bremen 2018 hiermit ausdrücklich einverstanden.

Urheberrechte

Alle Teilnehmer versichern mit der Einreichung ihres Beitrags, dass Sie über alle Urheberrechte an der vorgestellten Idee verfügen und dass bei der Darstellung von Personen bzw. Organisationen/Einrichtungen keine Persönlichkeitsrechte bzw. Geschäftsgeheimnisse verletzt werden.

Haftung

ArcelorMittal Bremen GmbH übernimmt keine Haftung für den Verlust von eingereichten Wettbewerbsbeiträgen.

Rechte

Die Teilnehmer räumen der ArcelorMittal Bremen GmbH in Zusammenhang mit dem Ideenwettbewerb Vordenker für Bremen 2018 das zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht zur unentgeltlichen Nutzung der eingesendeten Bilder, Filme und Projektdaten sowie der im Rahmen des Ideenwettbewerbs angefertigten Bilder, Filme, Hörfunkbeiträge in allen Medien ein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Datenschutz

Die Nutzung persönlicher Daten, die die ArcelorMittal Bremen GmbH im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhält, werden nur für die Dauer des Wettbewerbs und ein Jahr darüber hinaus gespeichert, damit die Realisierung des Projektes verfolgt werden kann. Danach werden die Daten vernichtet.

Die eingereichten Daten können bei einer Veröffentlichung der Beiträge im Rahmen des Wettbewerbs (z. B. Berichterstattung, Preisverleihung etc.) an beteiligte Dritte weitergegeben werden (z. B. Zeitschriftenredaktionen).

Impressum

ArcelorMittal Bremen GmbH
Carl-Benz-Straße 30
28237 Bremen
amb.kontakt@arcelormittal.com

Tel: +49 (0)421 648 - 0
Fax: +49 (0)421 648 - 2251

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hedwig Vergote

Vorstand der GmbH: Reiner Blaschek
Dr. Nico Dewachtere
Jens Loock
Stefan Van Campe

Sitz der Gesellschaft: Bremen
Handelsregister: Amtsgericht Bremen HRB 15474 HB
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 811119214