Für einen guten Umgang mit der Umwelt: Selbst aktiv werden

Klima- und Umweltschutz vor Ort – dieses Thema geht uns alle an! Mehr denn je müssen wir uns heute Gedanken um unsere Umwelt und den Umgang mit ihr machen. Denn die Belastungen durch Treibhausgase, Energie- und Ressourcenverbrauch wachsen immer weiter. Umso wichtiger ist es, innovative Projekte zum Schutz der Umwelt voranzutreiben. Aus diesem Grund rufen wir alle Bremerinnen und Bremer auf, sich aktiv mit dem Thema Umweltschutz zu beschäftigen. Die effizientesten Ideen der Vordenker Bremens belohnen wir mit Prämien im Gesamtwert von 20.000 €!

Der Umweltschutz hat viele Gesichter: Energiesparen, Recycling, Ressourcenschonung oder Nachhaltigkeit sind unter den Bekanntesten. Obgleich global relevant, kann jeder seinen Teil zum Erhalt und Schutz unserer Umwelt beitragen. Wir fördern den Umwelt- und Klimaschutz und suchen dafür engagierte Menschen mit Projektideen. Wichtig ist uns dabei, dass die Projekte in Eigenarbeit entwickelt und umgesetzt werden können.

Bewerben kann sich jeder: Einzelne Personen jeden Alters und Interessengemeinschaften – also Vereine, Nachbarschaften, Kollegen, Schüler-AGs und mehr.

Ideenreichtum lohnt sich!

Aus allen Vordenker-Ideen wählt die Jury die besten aus. Alle Gewinnerprojekte erhalten eine Geldprämie, um ihre Vorschläge in die Tat umzusetzen. Die jeweilige Höhe der Prämie legt die Jury fest.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihre Ideen, gerne auch mit Skizzen und Fotos.

Einsendeschluss ist der 21.06.2019.


Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen.

Die beliebtesten Ideen: Bewerten Sie die bisherigen Einreichungen!

Kita Reinigung Schadstoff-frei
Für unsere Kinder, die viel auf dem Boden spielen, und für unsere Umwelt stellen wir in der Ev. Kita der Jona Gemeide unser Reinigungskonzept um! Wir haben eine Firma gefunden, die nicht teurer ist als unsere herkömmlichen Reinigungsmittel und unsere neuen Reinigungsmittel sind sogar trinkbar und machen wirklich sauber.
Kindertheater im Bienenhaus
Einzigartiger Kuppelbau für ein Kindertheaterstück zum Thema Bienen - Insekten und die Problematik des Artensterbens. Für Kinder im Grundschulalter.
Kindertheater im Bienenhaus
Sven Hegeler plant ein begehbares Bienentheaterhaus für Kinder um auch der jungen Bevölkerung das Leben und Wirken der Bienen näher zu bringen. Da in Zeiten des Insekten- und Bienensterbens die Vermittlung von Wissen über Bienen einen hohen Stellenwert besitzt, müssen auch die jüngsten der Gesellschaft darüber in Kenntnis gesetzt werden. In seinem Bienentheaterhaus, welches in Form einer Honigwabe entstehen soll, werden Kinder spielerisch mit Erzähltheater, Musik, Clownerie und Zauberei an das Thema herangeführt. Für Erzieher, Lehrer oder Eltern werden Arbeits- und Infomappen bereit liegen, damit die Welt der Bienen auch danach noch behandelt werden kann. Dazu plant Sven Hegeler einen Bienengarten mit Bienenstöcken mit verschiedenen Honigbeutesystemen sowie einen Bienenschaukasten, der einen Einblick ins Bienenleben vermitteln soll.
Bienen zu Besuch an der Schule
Der Imkerverein Bremen bringt in den Monaten Mai/Juni für 6 bis 8 Wochen Bienen in Schaukästen an Bremer Schulen zu Besuch. In den Schaukästen können die Kinder das Leben einer Biene vom Ei über die Larve bis zur Biene beobachten. Darüber hinaus können die Schüler*innen sehen, wie das kleine Bienenvolk sich eine neue Königin \"nachzieht\". Dieses Verständnis ist wichtig, um das Zusammenwirken der Insekten mit der Umwelt erfahrbar und begreifbar zu machen. Kinder kommen mit Bienen in Berührung und lernen die Relevanz dieses einen Insekts, aller Insekten und die Relevanz von Ökosystemen kennen. Sie begreifen, dass Natur schützenswert ist. -Bienen zu Besuch- ist ein Projekt von Lehrer*innen und Imker*innen des Imkervereins Bremen von 1875 e.V. . Der Verein stellt Bienen und Waben zur Verfügung. Zu Imkern ausgebildete Lehrer*innen betreuen die Bienen vor Ort. Der Verein würde gerne der starken Nachfrage nachgehen und mehr Schaukästen, Ständer, Forscherkisten und Lehrmaterial zur Verfügung stellen. Dafür benötigen wir Ihre Unterstützung!
Plastikfrei im Kindergarten!?
Wir versuchen mit unseren Kindern plastikfrei unser Konsumverhalten zu im Kindergarten zu gestalten. Unser gemeinsames Frühstück möchten wir zukünftig so gestalten, dass wir auf unnütze Verpackungen verzichten. Hierzu möchten wir eine Schneidemaschine anschaffen, um die Wurst im Stück auf dem Markt zu kaufen, ebenso den Käse im Käseladen im Stadtteil. Die Milch soll aus Flaschen aus Glas gekauft werden, ebenso das Mineralwasser. Die Hand Seifen sollen im Stück statt aus dem Spender aus Plastik verwendet werden. Brot möchten wir frisch backen in einem Automaten das Mehl in einer Getreidemühle mahlen, das Müsli selbst herstellen und im Dörautomaten den Joghurt frisch zubereiten... LEIDER fehlt u s das Geld für die technische Ausstattung hierfür. Uns liegt jedoch am Herzen unsere Kinder zur Nachhaltigkeit zu erziehen und zwar live und das tagtäglich. Die Kinder starten jetzt mit der Anzucht von Gemüsepflanzen, die sie in unseren Garten ins Hochbeet setzen und pflegen werden. Die Kräuterspirale im Garten muss ebenfalls wieder mit Pflanzen bestückt werden. Unsere Kinder lieben es im Sommer direkt vom Strauch z. B. die frischen Tomaten zu ernten, Himbeeren zu naschen oder am Morgen die Kräuter für den Krauterquark zu zupfen. Leider brauchen wir jedoch auch dringend hierfür finanzielle Unterstützung für den Kauf von Pflanzen, Erde und die Möglichkeit eine Bewässerung über eine verschlossene Regentonne mit Wasserhahn zu schaffen. Unser kleiner Naturkindergarten lebt vom Einsatz der Eltern und unseren fantastischen Erzieherinnen und leider auch nur durch finanzielle Unterstützung, die dieses GRANDIOSE Engagement erst ermöglichen kann. Unsere Kleinen sind die Großen von Morgen und wir möchten einen Teil dazu beitragen Sie zu sensibilisieren für die Notwendigkeit die Natur zu schützen und die Besonderheiten wahr zu nehmen.
Gemeinsam fahren - CO2 sparen
In und für Friedehorst in Bremen Lesum arbeiten über 1.300 Menschen. Sie wohnen in Bremen und im niedersächsischen Umland - zum Teil viele Kilometer entfernt. Wir wollen eine Micro-Website oder ein vergleichbares Angebot schaffen, die den Mitarbeitenden die Möglichkeit bietet, selbst unkompliziert Mitfahrgelegenheiten bzw. Fahrgemeinschaften zu organisieren.
Die Bienen vom Baumschulenweg
Bienen sind für die Vielfalt unseres Lebensraums von immenser Bedeutung. Die Bestäubung von Nutzpflanze durch die Honigbienen erhält unsere Ernährungsgrundlagen und noch viel wichtiger, erhalten Wildbienen die Artenvielfalt der Pflanzenwelt insgesamt. Der Rückgang der Wild- und Honigbienenbestände gefährdet unsere Lebensgrundlagen daher erheblich. Als Grundschule sehen wir es als unsere Pflicht an, Kindern ein höheres Bewusstsein für unsere Umwelt und den Problemen, die die Umweltverschmutzung der Tier- und Pflanzenwelt bereitet zu geben. Umweltbewußte Kinder sind Kinder die Umweltressourcen schonen! Unsere Grundschule am Baumschulenweg ist eine vierzügige Ganztagsgrundschule. Jeweils zwei der insgesamt 16 Klassen beschäftigen sich die gesamte Grundschulzeit intensiv mit den Bienen, die wir in unserer Schule halten. Gemeinsam mit zwei ehrenamtlichen Imkern pflegen die Kinder die Bienenstöcke und schleudern den Honig, der dann jeden Freitag auf dem Markt verkauft wird. Dabei bekommen die Kinder einen Einblick in folgende Aspekte: Den Umgang mit Tieren, die Wichtigkeit der Bienen für die Natur, Einfluss des Menschen auf die Bienen und das Entstehen des Produkts Honig. Die beiden Bienenklassen teilen Ihre Erfahrungen im praktischen Umgang mit den Bienen durch kleinere Vorträge und Projekte mit den anderen Schülern. Der direkte Umgang mit den Bienen ist aber so viel beeindruckender und prägender für die Kinder, dass der Wunsch der Schulleitung besteht, mehr Kindern den direkten Zugang zu den Bienen zu ermöglichen.
Ein Tee-Beet für die Kita
Unsere Kita Girotondo widmet sich diesen Frühling und Sommer in einem großen gruppenübergreifenden Projekt dem Thema Natur und Umwelt. Wir wollen unseren Garten auf Vordermann bringen, Gemüse und Obst anbauen, Bäume bestimmen, etwas über Bienen lernen etc etc. In Bezug auf Ihre Ausschreibung kam uns die Idee, dass wir ein Tee-Beet (z.B. angelegt wie eine Kräuterspirale) anlegen wollen. Wir werden verschiedene Pflanzen (Kamille, Minze, Fenchel, Salbei,...) in ein eigenes Beet setzen, damit die Kinder lernen, dass Tee tatsächlich aus diesen Pflanzen gemacht wird.
1000-jährige Bäume für die Rennbahn
Die Rennbahn soll als Grünfläche erhalten bleiben - warum also nicht dort einen kleinen Wald tausendjähriger Bäume anpflanzen? Bremen würde garantieren, dass die Bäume so lange wachsen dürfen, bis sie von alleine sterben. Pro 100 Jahre Lebenszeit würde jeder Baum 3 Tonnen CO2 binden.
Grünstreifen zu Wildblumenwiesen
Grünstreifen an der Straße sollten dazu genutzt werden, Wildblumen zu pflanzen und diese als Wildblütenwiese zu nutzen zum Erhalt der Artenvielfalt von z.B. Bienen.
Mooswand
Mooswände sind heutzutage im Trend. Überall blicken grüne Wände hervor, sie sollen ein Gefühl von Natur und Frische geben. Doch diese Wände bestehen aus konserviertem und abgetötetem Moos, welches somit nur für optische Zwecke benutzt wird und keinesfalls nachhaltig ist. Doch lebendes Moos hat sehr viele positive Aspekte. Es bindet Kohlenstoffdioxid und setzt Sauerstoff frei. Außerdem sind sie perfekte Staubfänger und verarbeiten diesen. Hier setzt meine Idee an. Es gibt bereits einige Mooswände für die Innenstadt. Doch im Innenbereich gibt es keine lebenden Mooswände. Hierfür möchte ich einen ?Bilderrahmen? entwickeln, der Wasser speichert und bei Bedarf das Moos bewässert. Dazu werden mehrere Sensoren und Wasserpumpen benötigt. Ein Display soll die aktuelle Feuchtigkeit und die noch übrige Wassermenge anzeigen. Somit wird auch gewährleistet, dass das Moos über den Urlaub nicht abstirbt und eine automatische Bewässerung erfolgt. Durch meine Idee ist das Moos nicht nur ein optischer Hingucker, sondern auch ein Luftreiniger. Kommerzielle Luftreiniger, sowie Befeuchter werden somit Nutzlos. Mit dem Preisgeld will ich die Entwicklung einer lebenden Mooswand für den Innenraum finanzieren.
Bepflanzung von Flachdächern
Bremen ist zwar schon sehr grün, aber durch eine Bepflanzung von Flachdächern könnte man zusätzlich viel Anbaufläche innerhalb der Stadt schaffen, z.B. auch in Industriegebieten oder in Neubaugebieten wie der Überseestadt. Insekten und Vögel hätten eine zusätliche Rückzugsmöglichkeit. Co2 Reduzierung. Hausgemeinschaften könnten sich teilweise selbst versorgen.
Cycling for Charging
Heimische Fahrradtouren bieten heutzutage einen guten und umweltschonenden Urlaub an. Hierbei wird viel Kohlenstoffdioxid gespart. Ein Problem ist jedoch immer vorhanden: Die Stromversorgung der mobilen Geräte wie Navi oder Smartphone. Hierfür werden meistens als Notlösung große Powerbanks verwendet, die die Stromversorgung überbrücken. Doch die Herstellung solcher Powerbanks ist alles andere als umweltschonend. Bei der Herstellung werden viele Ressourcen und Energie verbraucht. Es gibt aber auch umweltschonende Alternativen wie flexible Solarpanels. Doch der Nachteil der Panels ist die große Flächennutzung bei begrenzter Fläche auf dem Fahrrad und dass diese nur bei ausreichender Sonnenstrahlung funktionieren. Genau hier setzt meine Idee an. Viele Fahrräder haben heutzutage ein Nabendynamo für die Fahrradbeleuchtung. Doch diese Energie wird bei Tageslicht umsonst produziert, da das Licht nicht benötigt wird. Hierfür möchte ich ein Gerät entwickeln, welches die aus dem Nabendynamo gewonnenen Strom in 5V für USB-Geräte umwandeln soll. Außerdem soll man durch einen Schalter auswählen können, ob das USB-Gerät oder die Fahrradbeleuchtung den Strom bekommen soll. Somit kann das Handy während der Fahrt aufgeladen werden.
Zu Fuß bis zur Schule
Von Montag, den 18.3. bis Freitag, den 22.3.2019 fand an der Offenen Ganztagsgrundschule an der Admiralstraße die Aktion ?Zu Fuß zur Schule? statt, bei dem alle Klassen dran teilnahmen. Ziel dieser Aktion ist es, die Kinder zu motivieren selbständig zu Fuß zur Schule zu gehen und ihnen zu vermitteln, wie bedeutsam eine moderne Mobilitätserziehung für die Selbständigkeit und die Gesundheit ist. Außerdem ist es das Ziel, dass nach dieser Aktion möglichst viele Kinder dauerhaft den Schulweg zu Fuß zurücklegen. Motiviert werden die Kinder durch eine Stempelaktion, bei der jede Klasse täglich dokumentiert, wer zu Fuß (oder mit anderen Verkehrsmitteln) zur Schule kommt. Zur Vertiefung dieser Aktion gibt es eine thematische Erarbeitung im Unterricht. Von dem Preisgeld sollen Materialien für die Aktion finanziert werden.
Bremer Beleuchtung optimieren
Bremens Straßenbeleuchtung ist noch immer nicht auf LED umgerüstet. Die Stadt selbst sagt, es sei unwirtschaftlich alle Lampen auf einmal zu tauschen. Daher werde \"kontinuierlich\" ausgetauscht. Von 63.000 Lampen sind bislang nur 6.000 umgerüstet. Meine Idee ist es, dass sich möglichst viele Bremer Bürger, Vereine, Konzerne und Unternehmen zusammen tun, um unserer schönen Stadt unter die Arme zu greifen - sei es durch Manpower beim Umrüsten, mit finanziellen Mitteln oder durch LED Lampen. SWB hat dazu einen Auftrag bis 2024. Dieser deckt aber nur 16.000 Lampen in den nächsten 5 Jahren. Dabei wäre der Effekt einer schnellen Umrüstung spürbar und messbar (CO2 Einsparungen liegen bei ~250kg pro Lampe und Jahr). So könnten Firmen beispielsweise anbieten , ihre Straße oder ihren Stadtteil selbst umzurüsten. Andere könnten über finanzielle Beiträge den Austausch unterstützen. Zwar stammt der genutzte Strom der Stadt Bremen aus \"zertifiziertem Ökostrom\", aber beim Klima geht es um Energieeffizienz und Einsparungen, nicht um Zertifikate. Dies wäre nur ein Puzzleteil von vielen aber ein Projekt, dass man kurzfristig umsetzen kann und das direkt messbare Ergebnisse für das Klima erzielt. Ein erfolgreiches Projekt kann darüber hinaus eine Blaupause für alle Städte in Deutschland sein. Sollte diese Idee umgesetzt werden, stelle ich die Mittel des Wettbewerbs direkt für die Umsetzung zur Verfügung, indem z.B. die Lampen vor meiner Haustür umgerüstet werden.
Regenwassernutzung für Pflanzen, Tiere und zum Spielen
Die Kinder- und Jugendfarm Bremen e.V. möchte die noch nicht genutzten, aber geeigneten Dächer des Farmgelände mit Regenrinnen, Filtern und Regentonnen ausstatten. Das gesammelte Regenwasser kann auf der Farm für viele Dinge genutzt werden. Zum einen natürlich für den Farmgarten, die Gewächshäuser und die jungen Obstbäume. Gerade für die Pflanzen ist das Regenwasser besser geeignet als das aufgearbeitete Wasser aus der Leitung oder unser Pumpenwasser. Aber nicht nur die Pflanzen freuen sich bei warmen Wetter über Wasser. Mit Regenwasser kann mit guten Gewissen gespielt werden. Das gilt nicht nur für die Kinder und Mitarbeiter*innen, auch unsere Tiere freuen sich im Sommer über eine Abkühlung. Auch die Futter- und Wasserschalen können mit Regenwasser gesäubert werden. Im offenen Nachmittagsprogramm und in der Ferienprogrammen kann außerdem mit dem Wasser experimentiert werden. Wie kann man Wasser eigentlich in der Natur filtern oder wie baut man sich seinen eigenen kleinen Wasserfall? Regenwassernutzung ist ein einfacher Weg, eine wichtige Ressource zu schonen und nachhaltig mit unserer Umwelt umzugehen. Dies wollen wir unseren kleinen und großen Besucher*innen spielerisch und mit viel Spaß vermitteln.
Kein Plastik mehr
Plastiktüten sollen nicht mehr für 10 Cent verkauft werden, sondern nur für 1 Euro. Dazu sollte es Papiertüten gratis in Geschäften geben.
Alternativer Beton aus Wüstensand
Allein China verbaut Jährlich 6,6 Milliarden Tonnen Beton. Doch in den letzen Jahren wird ein gigantisches Problem immer deutlicher. Langsam aber sicher geht uns Sand, der Hauptbestandteil im Beton, aus. Man muss vorwegnehmen, dass nicht jeder Sand zur Betonherstellung geeignet ist. Wüstensand zum Bespiel hat eine zu glatte Oberflächenstruktur und erfüllt damit nicht die Strukturellen Eigenschaften, die für einen tragfähigen, beständigen Beton vonnöten sind. Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, wie man die Küsten und Flussbetten unseres Planeten schonen und zugleich eine der größten ungenutzten Sandvorkommen (Sandwüsten) sich zu nutze machen könnte. Unsere Idee ist es, ein Wüstensand-Polymergemisch zu erzeugen das Betonähnliche Eigenschaften aufweist und damit das Potential hat herkömmlichen Beton zu ersetzten und damit unsere Küsten, Flüsse und ganze Inselgruppen rettet.
Plastik bekämpfen
Einweg-Verpackungen für Getränke besteuern, Pfandsysteme für Wein, Honig und Milch entwickeln.
Bambusplantage für Bremen
Bambus ist ein schnell nachwachsender Rohstoff. Er findet im Bereich der Plastikersatzartikel vielfältige Anwendung. Produkte wie Trinkhalme, Zahnbürsten oder sogar Seifenblasenstäbe werden bereits heute aus Bambus gefertigt. Leider nehmen die Konsumenten hierfür teilweise lange Transportwege (meist China/Indonesien) in Kauf. Ich würde den Gewinn zur Schaffung einer regionalen Bambusplantage einsetzen, um diesen Bambus nachhaltigen Startups mit Bedarf zur Verfügung zu stellen.
Grüne Architektur
Einen großen Beitrag für die Stadtluft, für die Artenvielfalt könnte sein, dass es eine Auflage für jedes Neubauprojekt gibt: Jeder Neubau sollte die Fläche, die er an Boden belegt nach oben als Grünfläche anlegen - begrünte Dächer, Trassen, vertikale Gärten etc. Des weiteren sollten Projekte wie Earthship gefördert werden. Aus Müll gebaute selbstversorgende Häuser. Das wäre auch eine Idee für die Pferderennbahn.
Effektiver Umweltschutz durch Natur
In Bremen sollten wir Flachdächer mit Rasen, Blumen und Büschen bestücken. Die Grundstreifen sollten mit Bäumen und Blumen für jede Jahreszeit bepflanzt werden, die Insekten und Bienen dienlich sind. Auch im Stadtpark sollten Blütenwiesen gepflanzt werden für Insekten und Bienen, die für den Menschen nicht zugänglich sind. Durch Bäume, Blumen und andere Pflanzen können wir CO2 wieder besser umwandeln und außerdem ein angenehmes Umfeld erzeugen. Als letzter einzubringender Punkt sollten Einrichtungen wie zum Beispiel die Botanika & Nabu mehr Förderung erhalten, um in mehreren Bereichen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu fairen Preisen oder auch kostenlos die Natur und Tiere näher zu bringen.
Mein Baum, unser Wald
Umweltbildung, Naturverbundenheit, Selbstwirksamkeit und Naturschutz in Einem. Mit "Mein Baum, unser Wald" sollen Kinder bereits im Kindergarten die Möglichkeit bekommen zu erfahren, was es bedeutet, selbst etwas bewegen zu können. Bei einem Spaziergang in Parks und Wäldern werden gezielt Samen von Bäumen und Pflanzen gesammelt, die einerseits leicht aufzuziehen sind und andererseits Nahrung für Insekten, Vögel und eventuell sogar den Menschen bieten (Vogelbeere, Kastanie, Eiche, Holunder, ...). Jedes Kind zieht aus den gesammelten Saaten den eigenen Baum/Strauch der während eines Ausfluges auf einer Fläche eingepflanzt wird, die in den folgenden Jahren immer mehr zu einem Wald für Leckermäuler, Insekten und Vögel wird. So wird mit dem Heranwachsen der (einstigen) Kindergartenkinder ein sichtbarer Beitrag für den Artenschutz. "Mein Baum macht diesen Wald." Nachfolgende Kindergarten-Generationen können so dann auch nicht nur junge Pflanzen ziehen, sondern beispielsweise Früchte ernten und diese beim gemeinsamen Picknick im Grünen vernaschen, später lernen Marmelade zu kochen und dabei erleben, dass Arbeit in all den alltäglichen Lebensmitteln steckt. Ganz abgesehen davon, dass natürlich auch viele verschiedene Insekten, Pflanzen und Vögel beobachtet und bestimmt werden können.
Land der Bäume
Unser Planet ist unser Zuhause, unser einziges Zuhause.... (Dalai Lama) Zwischen Animal Farm und Avatar liegt das Land der Bäume. Hier betreten wir eine geheimnisvolle Welt der Pflanzen uns Tiere. Alle leben im Einklang mit der Natur und in einer sozialgerechten Gemeinschaft - bis unglaubliche Dinge geschehen. Maschinen bedrohen den Lebensraum vom stolzen \"Kleebaumhüter\" und sensiblen \"Rinderspieker\". - Machtkämpfe und erzwungene Hierarchien zerstören den Ort der stillen Riesen. Ihre natürliche gewachsene Welt ist in Gefahr. Zwischen Demokratiestreben und Umweltaktivismus erleben wir eine fantastische Geschichte, die ein Albtraum werden könnte, wenn nicht die Tiere für einen gemeinsamen Traum kämpfen und verantwortlich für ihre Zukunft handeln. Lassen Sie sich mitnehmen - auf eine Reise durch das Land der Bäume. Ihre Reiseleiter sind 220 Schüler und Schülerinnen zwischen 5 und 12 Jahre, die gemeinsam ein eindrucksvolles Theaterstück erschaffen. Sie prägen durch ihre Ideen, Träume und Gedanken eine farbenfrohe Inszenierung und erzählen ihre Geschichte von einer Welt, in der sie gerne leben möchten. Durch diesen Ort erhalten sie eine ganz neue Sicht auf unser Öko- und Gesellschaftssystem.
Von klein an gelernt
Als ein fester Bestandteil des Bildungsauftrages fließt kontinuierlich die Auseinandersetzung mit der Umwelt und dem Umweltschutz ein. Dazu gehört unter anderem, dass die Kinder es mittlerweile für selbstverständlich sehen, z.B. nach Verlassen eines Raumes das Licht auszumachen oder den Wasserhahn nach Gebrauch wieder zu schließen. Darüber hinaus findet jedes Jahr ein zweiwöchiges Bürgerparkprojekt statt bei dem die Kinder jeden Tag im Bürgerpark lernen, dass es auch dort Regeln zu beachten gilt. Sie lernen respektvoll mit Bäumen und Pflanzen umzugehen oder sammeln den Müll anderer ein, damit die Wildtiere ihn nicht fressen. Das Highlight für die Kinder ist ein 3-tägiger Ausflug auf einen Bio-Bauernhof in Zeven. Zur Zeit werden aus Kostengründen Privat-PKWs zur Anreise genutzt. Daher wünscht sich die Elefanten-Gruppe, einmal gemeinsam mit dem Reisebus anzureisen, was außerdem der Umwelt zu gute kommen würde. Mit dem Preisgeld würden sie gerne eine solche Gruppenfahrt finanzieren.
Kinderstadt "Bremopolis"
Kinderferienbetreuung für bis zu 100 teilnehmende 6-12-Jährige pro Woche in den Sommerferien, die die Bildungsschwerpunkte "Nachhaltigkeit - Umweltbewusstsein - Partizipation - Digitalisierung" aufgreift. Termine: 29.07.-02.08.19 und 05.08.-09.08.19 Vormittags "erlernen" die Teilnehmenden verschiedene Fertigkeiten und werden dabei von "Profis" angeleitet. Bsp.: 1) Was lässt sich wie recyceln und zu neuen Gebrauchsgegenständen verwerten. 2) Wie lässt sich ein Fahrrad reparieren? 3) Wie baue ich Gemüse an? Etc.
Tiertränken u.a. am/im Wallgraben
Ich liebe unsere schönen Wallanlagen. Hier wird auf alles geachtet. Mir ist im letzten superheißen Sommer jedoch aufgefallen, dass die Ufer des Grabens so stark befestigt sind, dass durstige Kleintiere und Vögel keine Chance hatten, ans Wasser zu kommen. Ich bitte für den Wallgraben und alle anderen öffentlichen Gewässer mit derart hoch befestigten Ufern um zahlreiche Tränken, damit die Tiere nicht vor dem Wasser verdursten müssen. Stellen, an denen die Befestigung einfach fehlt, würden schon reichen. Über die Realisierung dieser Bitte würde ich mich riesig freuen :-)
Kaffeesatz Pilze
Zugegebener Maßen keine völlig neue Idee, die Umsetzung in Bremen ist meines Wissens jedoch noch nicht geschehen. Das möchte ich mit der Einreichung meiner Idee anstoßen. In Deutschland ist Kaffee das wohl beliebteste Heißgetränk, es werden pro Jahr und Kopf etwa 160 Liter getrunken. Dass dabei jede Menge Kaffeesatz anfällt, liegt auf der Hand. Leider wird der Kaffeesatz zumeist direkt weggeschmissen, dabei könnte man eben diesen "Abfall" noch - durchaus sinnvoll - nutzen. Speisepilze wachsen hervorragend auf dem Kaffeesatz (wenn sauber gearbeitet wird). Die Idee ist es also, Kaffeesatz aus Cafes, Kantinen, Restaurants und Teeküchen einzusammeln, mit dem Lastenrad zur Pilzzucht zu befördern und daraus essbare Pilze zu ziehen. Diese können dann im Gegenzug -natürlich wieder mit dem Lastenrad ;-) - zurück in die Kantinen und Restaurants oder in Supermärkte vor Ort um dort verarbeitet und verkauft zu werden. Ein wenig Kreislaufwirtschaft, auf jeden Fall Abfallvermeidung und Nutzung von Ressourcen für die Erzeugung von Nahrungsmitteln.
Zur Schule mit dem Schulbus
Leider nicht jeder Fahrradweg zur Schule ist sicher für Kinder. Als Vorschlag wäre die Ankunft der Kinder zur Schule in speziellen Schulbussen organisieren, damit nicht jeder Elternteil mit einem Kind im Auto zur Schule fährt. Es wäre nicht nur für Umwelt besser sonder auch für Verkehr.
7000 to/p.a. CO2 einsparen und E-Autos populärer machen
Im Stadtverkehr können E-Autos durch Rekupation besonders effektiv betrieben werden. In Bremen gibt es rund 500 Taxen, für sie sind knapp 100 Taxistände im ganzen Stadtgebiet eingereicht. An Taxiständen lassen sich sehr leicht Stromzapfsäulen installieren, weil meistens Stromkabel am Straßenrand verlegt sind. Wenn also die Stadt Bremen zur Erteilung einer Taxilizenz die Bedingung an E-Auto knüpft würde man für jedermann sichtbar E-Autos in den Innenstadtbereich holen. Zusätzlich kommt die Bevölkerung so sehr viel schneller mit den leisen effiziente Fahrzeugen in Kontakt was die Akzeptanz weiter erhöhen würde. Da ein Taxi eine durchschnittliche Jahreslaufleistung von 68.000 km fährt würde man durch diese Maßnahme alleine jährlich 7.000 to CO2 weniger produzieren. Ein Vorteil für die Umwelt, die Innenstadt und nach 5 Jahren sogar für die die Taxibesitzer.
Aufräumaktion nach dem Feiern
Es könnte jeden Sonntag eine freiwillige Aufräumaktion geben. Ganz besonders in unserem beliebten Viertel und dem Osterdeich. Das wären je Sonntag einige Stunden, in denen wir gemeinsam unsere Scherben des Wochenendes beseitigen. Als Belohnung gäbe es Gutscheine für Bier und Softdrinks, die man sodann am nächsten Wochenende einlösen kann.
Insektenasyl Bremen 2019
Ich möchte zeigen wie einfach es ist, in Bremen den ersten Schritt in Richtung - wir schützen und fördern unsere Flora und Fauna - zu machen und das am Beispiel meiner urbanen Blühwiesen auf rund 20.000qm, welche hoffentlich schon direkt im Jahr 2019 das Kleinleben in unserem schönen Bundesland verbessert haben. Jeder kann jetzt und mit ganz einfachen Mitteln etwas dafür machen.
Umweltschutz beginnt im Alltag
Das Thema Umweltschutz hat viele Facetten. Die Wilhelm-Kaisen-Oberschule möchte den Fokus auf einen Abschnitt des Lebens richten, der oft vernachlässigt wird: Umweltschutz beginnt im Alltag. Heranwachsende junge Menschen sollten bereits früh lernen, wie man bereits zu Hause Energie sparen kann. Unter Umständen entwickelt die nächste Generation bereits neue innovative Konzepte, die uns helfen durch Energieeinsparung CO2-Emissionen zu senken. Dieses Ziel möchten wir durch eine stärkere praktische und alltagsbezogene Arbeit im Physikunterricht erreichen. Hierzu werden wir neue Experimentier-Materialien anschaffen. Mit diesem Experimentiermaterial können wir im Unterricht bestimmte alltagsbezogene Szenarien nachstellen und die Schülerinnen und Schüler eigene Lösungsmöglichkeiten finden lassen, um ergebnisorientiert Energiesparmechanismen zu erarbeiten.
Flexitarianisch Bremen
Wir können unsere Klimaziele nicht erreichen, ohne etwas radikales mit Fleischproduktion und Fleischessen zu tun. Die Idee: Alle Mahlzeiten an allen öffentlichen Orten von Bremen sind an vier Tagen vegetarisch oder vegan. Nur an einem Wochentag ist Fleisch (oder Fisch) in Kantinen o.ä. verfügbar, mit dem Prinzip vom Flexitarismus. Mit diesem Prinzip wird Fleisch speziell und köstlicher. Gleichzeitig können wir eine positive Kampagne für Flexitarismus in Bremen führen. In diesem Bereich kann Bremen ein Beispiel für andere Städte sein.
VERsorgen statt ENTsorgen
Die Ökumenische Starthilfe bemüht sich seit 4 Jahren um Weiterverwertung gut erhaltener Sachen - Kleidung, Möbel, Elektroartikel, Haushaltswaren und und und.... , für die ihre Besitzer keine Verwendung mehr haben, an Menschen, die sie dringend benötigen, abzugeben. Seit einem Jahr haben wir Unterstützung durch Jugendliche der Oberschule Lerchenstraße. Gerne würden wir diese Kooeration ausweiten, uns fehlen dazu jedoch die nötigen Mittel. Wir sind ausschließlich auf Spenden angewiesen, grundsätzlich leisten wir alles unentgeltlich: sowohl die Annahme wie auch die Abgabe der Spenden. Die Unterstützung durch die Öffentliche Hand reicht kaum aus, wir könnten noch manche Ideen umsetzen, wenn wir etwas mehr finanzielle Mittel hätten. Wir sind überzeugt, dass unsere Initiative einen hohen gesellschaftlichen Wert hat, Impuls insbesondere für junge Menschen sein kann, nachhaltiger zu denken. Sozusagen in letzter Minute bewerben wir uns - es ist soo viel zu tun! Über eine Unterstützung würden wir uns sehr freuen, es wäre auch ein Ansporn für unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer - ein Zeichen der Anerkennung dieser sinnvollen und auch wichtigen Arbeit! Für weitere Informationen stehen wir jederzeit zur Verfügung.
Pflanzenbörse als Internetplattform oder App
Eine Plattform auf der man privat Pflanzen für Garten oder Balkon anbieten, tauschen oder suchen kann. Auf regionaler Ebene in Bremen, auch auch überregional als Beitrag zum Erhalt von Artenvielfalt (Bienen und Insekten).
PACKBUDDY - ohne Müll is' schöner
Es wird wieder warm in Bremen: Picknick am Deich, Döner im Park, Grillen auf der Wiese. Auch wir freuen uns darauf! Aber wir wollen die Bremer*innen dazu bringen, ihre eigenen Dosen vollzupacken. Und sie am Ende des Tages wieder mitzunehmen. Brotdosen, Lunchboxes, Schraubgläser ? wir alle haben sie zuhause. Mit PACKBUDDY wollen wir die Menschen überzeugen, sie auch zu benutzen. Der Aufkleber zeigt an, wo eigene Dosen willkommen sind. Und die wachsende Packbuddy-Gemeinschaft, dass dies der Anfang einer Bewegung ist. Die Mehrweg-Dose muss cool werden! Und sie ist erst der Anfang: jedes Umdenken zur Nachhaltigkeit beginnt mit einem ersten Schritt. Um den Bekanntheitsgrad der Initiative zu erhöhen, brauchen wir Hilfe bei der Finanzierung von Plakaten, Aufklebern, Infoständen und unserem eigenen großen "Packbuddy-Gemeinschaft"-Picknick!
Öffentliche E-Trettroller mit Regenschutz und Solarzellen
Ein Nachteil an Trettrollern ist ihr nicht vorhandener Wetterschutz. Daher schlage ich vor, dass die Vermieter die E-Trettroller in der Stadt Bremen anbieten wollen, Roller mit Dach und Solar anbieten müssen. Ähnlich zum BMW C1 Motorroller soll eine Windschutzscheibe und Dach den Fahrer vor Regen schützen.

Vordenken heißt Vorbild sein

Die Möglichkeiten, Umweltschutz vorzuleben, sind zahlreich und vielfältig. Im letzten Jahr erreichten uns viele originelle Bewerbungen unterschiedlicher Projektgruppen und Einzelpersonen. Daraus wurden die besten 16 Projekte prämiert. Auch in diesem Jahr sind wir gespannt auf Ihre kreativen Ideen, durch die Sie ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern können. Jeder Beitrag zählt und bringt Bremen weiter auf dem Weg zu einer immer umweltfreundlicheren Stadt.

Lassen Sie sich inspirieren von den Projektideen der Bremer Vordenker der letzten Jahre:

  • Entwickeln Sie einen umweltfreundlichen Kleber aus Pilzmyzellen, um damit ein nachhaltiges Fahrrad aus Bambus zu bauen.
  • Verbinden Sie Naturwissenschaft und Technik, und verfolgen Sie ökologische Ziele mithilfe einer elektronischen Biene.
  • Sagen Sie PET-Flaschen und Tetra-Verpackungen den Kampf an und stellen Sie Tee aus eigenem Anbau her.
  • Arbeiten Sie ressourcenorientiert und nachhaltig, und stellen Sie aus recyclebaren Alltagsgegenständen neue und kreative Sachen her.

Die Jury


Dr. Carsten Sieling
Bürgermeister, Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen und Schirmherr des Wettbewerbs


Reiner Blaschek
Vorstandsvorsitzender ArcelorMittal Bremen und Vorsitzender der Jury



Martin Grocholl
Geschäftsführer energiekonsens – die Klimaschützer

Herr Prof. Dr.-Ing. Ahmet Nurlu-Bruns
Hochschule Bremen – University of Applied Sciences

Reiner Blaschek, Vorstandsvorsitzender
Jens Loock, Arbeitsdirektor
Chris Nienaber, Vorsitzender der Jugend- und ­Auszubildendenvertretung
Betriebsrat
ArcelorMittal Bremen

Gemeinsam für den Umweltschutz

Übrigens: Es hat einen guten Grund, dass gerade wir von ArcelorMittal Bremen "Vordenker" suchen. In unserem Stahlwerk produzieren wir bis zu 3,5 Millionen Tonnen Flachstahl pro Jahr. Beständig investieren wir in eine umweltschonende Produktionsweise und haben dadurch bereits erheblich den CO2- und Staubausstoß verringert. Unsere innovativen Stahlprodukte werden zum Bau von Windrädern, Hochleistungsturbinen oder Elektrofahrzeugen eingesetzt und sind somit die Grundlage weiterer CO2- und energieeinsparender Technologien.

Diese Hightechanwendungen sparen im Durchschnitt sechsmal mehr CO2 ein als bei der Herstellung der erforderlichen Stahlkomponenten entsteht. Mit unserem Ideenwettbewerb "Vordenker für Bremen" wollen wir Ihre guten Ideen zum Klimaschutz unterstützen.

Kontakt

Bei Fragen zum "Vordenker für Bremen" wenden Sie sich gerne an:

Marion Müller-Achterberg
Tel. (0421) 6 48-19 53
marion.muellerachterberg@arcelormittal.com

Dirk Helm
Tel. (0421) 6 48-41 84
dirk.helm@arcelormittal.com

ArcelorMittal Bremen
Carl-Benz-Straße 30
28237 Bremen

Teilnahmebedingungen

Nutzung und Speicherung der Daten

Die Teilnehmer erklären sich mit der Nutzung und Speicherung ihrer Daten zum Zweck der Durchführung des Wettbewerbs "Vordenker für Bremen" hiermit ausdrücklich einverstanden.

Urheberrechte

Alle Teilnehmer versichern mit der Einreichung ihres Beitrags, dass Sie über alle Urheberrechte an der vorgestellten Idee verfügen und dass bei der Darstellung von Personen bzw. Organisationen/Einrichtungen keine Persönlichkeitsrechte bzw. Geschäftsgeheimnisse verletzt werden.

Haftung

ArcelorMittal Bremen GmbH übernimmt keine Haftung für den Verlust von eingereichten Wettbewerbsbeiträgen.

Rechte

Die Teilnehmer räumen der ArcelorMittal Bremen GmbH in Zusammenhang mit dem Ideenwettbewerb "Vordenker für Bremen" das zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkte Recht zur unentgeltlichen Nutzung der eingesendeten Bilder, Filme und Projektdaten sowie der im Rahmen des Ideenwettbewerbs angefertigten Bilder, Filme, Hörfunkbeiträge in allen Medien ein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Datenschutz

Die Nutzung persönlicher Daten, die die ArcelorMittal Bremen GmbH im Zusammenhang mit dem Wettbewerb erhält, werden nur für die Dauer des Wettbewerbs und ein Jahr darüber hinaus gespeichert, damit die Realisierung des Projektes verfolgt werden kann. Danach werden die Daten vernichtet.

Die eingereichten Daten können bei einer Veröffentlichung der Beiträge im Rahmen des Wettbewerbs (z. B. Berichterstattung, Preisverleihung etc.) an beteiligte Dritte weitergegeben werden (z. B. Zeitschriftenredaktionen).

Impressum

ArcelorMittal Bremen GmbH
Carl-Benz-Straße 30
28237 Bremen
amb.kontakt@arcelormittal.com

Tel: +49 (0)421 648 - 0
Fax: +49 (0)421 648 - 2251

Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hedwig Vergote

Vorstand der GmbH: Reiner Blaschek
Jens Loock
Dirk Francis
Nico Dewachtere

Sitz der Gesellschaft: Bremen
Handelsregister: Amtsgericht Bremen HRB 15474 HB
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 811119214